Yankee-Wettanbieter in der Schweiz: Systemwetten, Limits und was sie wirklich kosten
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Stand: Oktober 19, 2026 · Geprüft gegen die Spielregeln von Sporttip (Version 4.2) und das Règlement Jouez Sport (17. Ausgabe, September 2024).
Eine Yankee-Wette bündelt vier Voraussagen zu einem Paket aus elf Einzel- und Kombinationswetten: sechs Zweier-, vier Dreier- und eine Vierer-Kombi. Vier richtige Tipps bescheren also nicht einen Gewinn, sondern elf gleichzeitig ausgewertete Partien mit eigenen Quoten. Genau diese Struktur prägt, was ein Yankee im Vergleich zu einer klassischen Kombiwette leistet, was er kostet und warum die Wahl des Anbieters in der Schweiz weniger eine Frage des Bonus als der Bewilligung ist.
Was eine Yankee-Wette ist und wie sie sich zusammensetzt
Eine Yankee-Wette ist eine Systemwette über vier Voraussagen, die der Anbieter automatisch in elf separate Wetten aufteilt. Sechs Zweier-Kombis (jeweils zwei der vier Tipps kombiniert), vier Dreier-Kombis (jeweils drei) und die eine Vierer-Kombi aus allen vier. Jede dieser elf Teilwetten wird unabhängig vom Rest ausgewertet; das heisst, der Gesamteinsatz verteilt sich auf alle elf Wetten, und der Gewinn setzt sich aus den Teilwetten zusammen, die ihre Voraussagen alle richtig vorausgesagt haben.

Der Wette liegt damit eine andere Logik zugrunde als der einfachen Kombiwette. Eine Kombiwette über vier Voraussagen gewinnt nur, wenn alle vier stimmen, und der Einsatz wird vollständig riskiert. Beim Yankee kann schon ein einziger falscher Tipp den Vierer-Kombi-Anteil zunichtemachen, aber die Zweier- und Dreier-Kombis um die anderen drei Voraussagen herum bleiben im Spiel. Im besten Fall gewinnen alle elf Teilwetten, im schlechtesten Fall nur die wenigen Zweier-Kombis, die unter den getroffenen Voraussagen gebildet werden konnten. Wer von vier Tipps nur zwei richtig hat, sieht unter Umständen sogar einen Null-Ertrag, weil sich aus zwei Treffern keine gültige Kombination bilden lässt.
Die Mindestquote pro Voraussage ist in den Spielregeln festgelegt. Bei Jouez Sport muss die Quote einer Einzelwette mindestens 1.10 betragen, weil sonst die Kombiwette nicht angenommen wird. Bei Sporttip gilt im Kombiboost eine Mindestquote von 1.50, was den Boost zur Disziplinierungsregel für risikoreiche Auswahlen macht. Wer mit sehr tiefen Quoten spielt, bekommt über die Systemstruktur viele kleine Treffer, aber selten einen grossen Gewinn.
Eine vollständige Yankee-Wette kostet den Elffachen des gewählten Einzelansatzes. Wer «CHF 1 pro Teilwette» wählt, ist CHF 11 dabei, bevor ein Spiel begonnen hat. Diese Zahl ist für die Budgetplanung entscheidend, weil sie zeigt, wie schnell ein vermeintlich «kleiner» Tipp zu einem echten Mitteleinsatz wird.
Vom Yankee zum Super Yankee und Heinz
Der Super Yankee erweitert die Struktur um eine fünfte Voraussage. Damit wächst das Wettenetz auf 26 Teilwetten an: zehn Zweier-, zehn Dreier-, fünf Vierer- und die eine Fünfer-Kombi. Die Anzahl Teilwetten steigt nicht linear, sondern kombiniert; die mathematische Formel lautet 2 hoch n minus n minus 1, für n Voraussagen. Bei vier Auswahlen also 16 minus 4 minus 1, bei fünf Auswahlen 32 minus 5 minus 1.

Der Heinz geht noch einen Schritt weiter und nutzt sechs Voraussagen. Er besteht aus 57 Teilwetten (15 Zweier-, 20 Dreier-, 15 Vierer-, sechs Fünfer- und eine Sechser-Kombi). Bei beiden Varianten sind die Anforderungen an das Gesamtbudget deutlich höher, weil sich der Einsatz vervielfacht. Ein Yankee ist im Vergleich dazu die günstigste «mehrfache» Systemwette dieser Familie; ein Super Yankee oder Heinz bindet das Drei- bis Fünffache des Einsatzes, bevor ein Ball rollt.
Wer zwischen den Varianten wählt, sollte die Anzahl richtiger Voraussagen einkalkulieren, die er realistisch erwartet. Bei drei von vier Treffern liefert ein Yankee noch sechs Gewinne aus den Zweier- und Dreier-Kombis; ein Super Yankee hätte in derselben Konstellation mehr Zweier-Kombis, dafür keine einzige vollständige Dreier- oder Vierer-Kombi. Bei vier von fünf Treffern im Super Yankee entsteht aus einer einzigen fehlenden Voraussage bereits der Verlust der Fünfer-Kombi. Die Systeme sind weniger «sicherer» als Kombiwetten, sie sind nur breiter aufgestellt.
Was der Anbieter an einem Yankee verdient
Der Markt eines Buchmachers wirkt nie zum vollen Nennwert der Quote. In jedem Markt — sei es die Quote auf Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg, sei es eine Wette auf Über- oder Unter-Tore, sei es eine Kombiwette — behält der Anbieter eine Marge zurück, die Auszahlungsquote liegt entsprechend unter 100 Prozent.
Eine Auszahlungsquote von 92 Prozent etwa bedeutet: Für jeden Franken, der insgesamt auf dieses Marktgesetzt wird, zahlt der Anbieter im Durchschnitt 92 Rappen als Gewinn aus, 8 Rappen verbleiben ihm als Marge. In einer Systemwette wie dem Yankee steckt diese Marge in jeder der elf Teilwetten einzeln. Wer vier Voraussagen aus unterschiedlichen Märkten kombiniert, gibt den Anbieteranteil in jedem dieser vier Auswahlen an die Marge ab — und zwar elfmal, weil die Kombiquote das Produkt der Einzelquoten ist und die Margen sich entsprechend vervielfachen.
Eine kurze Rechnung veranschaulicht das. Nehmen wir eine illustrative Zwei-Wege-Wette mit beiden Quoten bei 1.90, also ohne Bezug auf ein konkretes Sportereignis oder einen bestimmten Anbieter. Die Auszahlungsquote eines perfekt fairen Marktes wäre 100 Prozent. Tatsächlich ergibt sich aus zwei Quoten von 1.90 eine Auszahlungsquote von 1 geteilt durch (1/1.90 plus 1/1.90), also ungefähr 0’526 oder 52.6 Prozent. Die Marge dieses Marktes liegt entsprechend bei rund 47.4 Prozent — sehr hoch, aber für ein fiktives, absichtlich symmetrisches Beispiel gewählt. Sie zeigt, wie stark sich der Anbieteranteil in der Quote versteckt. Reale Yankee-Kombinationen arbeiten mit drei- oder vierfach-Märkten und typischen Auszahlungsquoten im Bereich von 90 bis 96 Prozent pro Einzelmarkt; die Marge eines realen Yankee liegt entsprechend tiefer, aber sie ist in jeder der elf Teilwetten enthalten.
Die Folge für die Praxis: Systemwetten sind nicht «fairer» als Kombiwetten, sondern Multiplikatoren der einzelnen Margen. Wer eine Auswahl mit deutlich höherer Auszahlungsquote wählt, verschiebt die Gesamtmarge zu seinen Gunsten; wer drei tiefe Quoten von 1.20 kombiniert, gibt überproportional viel vom Einsatz an den Anbieter ab, bevor ein Cent Gewinn entsteht. Schweizer Buchmacher veröffentlichen keine festen Margenwerte pro Markt, deshalb hilft der Blick auf die Quote selbst: Je niedriger die Quote auf einen Favoriten, desto höher typischerweise die Marge auf dieser Seite des Marktes.
Wer in der Schweiz Systemwetten anbieten darf
Das Geldspielgesetz unterscheidet Grossspiele und Kleinspiele. Sportwetten fallen unter die Grossspiele und sind nur erlaubt, wenn der Anbieter über eine Veranstalterbewilligung und über eine Spielbewilligung verfügt. Die Konzession ist an die interkantonale Vereinbarung vom 20. Mai 2019 gebunden, die zusammen mit dem Gesetz am 1. Januar 2021 in Kraft trat, und liegt bei der Gespa, der interkantonalen Geldspielaufsicht in Bern. Aufsichtsbehörde ist also nicht eine kantonale Stelle, sondern die Gespa für alle Grossspiele; für Online-Casinos bleibt die ESBK zuständig.
Der Kreis der Anbieter ist auf zwei Veranstalter festgelegt. Die interkantonale Vereinbarung hat ihn bewusst beschränkt, um die Mittel der Geldspiele in gemeinnützige Zwecke der Kantone zu lenken. Im Einzugsgebiet der Deutschschweiz und des Tessins ist das Swisslos mit Sitz in Basel; ihr Produkt heisst Sporttip. Im Einzugsgebiet der Westschweiz ist es die Loterie Romande mit Sitz in Lausanne; ihr Produkt heisst Jouez Sport. Beide Veranstalter führen keine separate Buchmacher-Lizenz in Malta, Curaçao oder anderswo, sondern ihre Schweizer Bewilligung.
Die Konsequenz für ausländische Anbieter wie 1Bet, Wettigo, PowBet, Cloudbet, Bahigo, BDMBet, FortuneJack oder GGBet: Sie verfügen über keine Schweizer Bewilligung und können auch keine beantragen, weil die interkantonale Vereinbarung den Kreis der Veranstalter ausdrücklich auf die zwei genannten Anbieter begrenzt. Eine ausländische Lizenz — gleich aus welchem Land — entfaltet in der Schweiz keine rechtliche Wirkung. Wer bei einem solchen Anbieter spielt, hat keinen Zugang zum schweizweiten Sperrregister, keine Schweizer Aufsicht und im Streitfall keinen Schweizer Rechtsweg. Die Gespa kann die Domains solcher Anbieter auf die Sperrliste setzen, und die Schweizer Internetanbieter blockieren den Zugriff über DNS. Ausweichdomains werden nach wenigen Stunden nachgezogen.
Werbung für in der Schweiz nicht bewilligtes Glücksspiel ist nach Art. 74 Abs. 3 BGS verboten und kann mit einer Busse bis zu CHF 500’000 bestraft werden. Eine Werbeaktion eines ausländischen Anbieters in der Schweiz ist also bereits Verstoss gegen das Gesetz, lange bevor ein Spieler überhaupt einzahlt.
Welche Sportarten und Märkte erlaubt sind
Was gewettet werden darf, bestimmt nicht der Anbieter allein, sondern die Gespa-Liste der zugelassenen Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten. Die Liste wird regelmässig aktualisiert; in der Version vom 10. September 2026 sind nur explizit aufgeführte Sportarten, Wettbewerbe und Wettmärkte zulässig. Qualifikationsrunden zählen nur, wenn sie ausdrücklich aufgeführt sind; Frauenwettbewerbe ebenso.
Nicht in der Liste enthalten sind Eckball- oder Kartenwetten, Esports und Spezialmärkte auf Wetter, Politik oder Fernsehshows. Veranstaltungen, an denen überwiegend Minderjährige beteiligt sind, sind ausgeschlossen. Dass ein Anbieter einen Markt anbietet, heisst also nicht automatisch, dass er in der Schweiz erlaubt ist. Wer mit einer Yankeesystemwette in ungewöhnliche Märkte vorstossen will, sollte vorher prüfen, ob das Wettprogramm von Sporttip oder Jouez Sport die jeweilige Wettart überhaupt führt.
Live-Wetten sind grundsätzlich zulässig, sofern der Anbieter über eine entsprechende Genehmigung verfügt. Sporttip darf Live-Wetten anbieten und behandelt dabei jede Wette unabhängig davon, ob sie tatsächlich live übertragen wird. Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreten des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1.00; in spielentscheidenden Situationen wie Elfmeter, Roter Karte oder Schiedsrichter-Entscheid kann Swisslos Wetten ebenfalls auf Quote 1.00 setzen.
Wer mitmachen darf
Sportwetten in der Schweiz sind volljährig. Personen unter 18 Jahren dürfen weder an Sporttip noch an Jouez Sport teilnehmen. Wer als Wettkämpfer an einem Ereignis beteiligt ist, darf auf dieses Ereignis nicht wetten. Wer ein Online-Konto eröffnen will, muss Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Vertragsgebiet des jeweiligen Veranstalters haben; die Adresse wird gegen Adress-Datenbanken geprüft, der Ausweis wird aus dem Upload ausgelesen. Eine Spielende kann sich nur einmal registrieren.
Schutzmechanismen für Spielende
Die Bewilligung der beiden Schweizer Veranstalter ist an Schutzregeln gebunden, die vor allem in der Verordnung zum Geldspielgesetz stehen. Zentral sind drei Punkte: Spielsperren, Verlustlimiten und ein gemeinsames Ausschlussregister.
Spielsperren heissen im Gesetz Spielsperre und lassen sich produktbezogen selbst setzen. Bei Swisslos ist eine Sperre für 1 bis 180 Tage möglich und wird ohne vorzeitige Aufhebung eingetragen. Eine unbefristete Sperre wird im schweizweiten Register erfasst und gilt zugleich für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie für das Fürstentum Liechtenstein. Die Aufhebung einer freiwilligen Sperre ist frühestens nach drei Monaten möglich; eine spezialisierte Stelle wird eingebunden.
Verlustlimiten werden vor der ersten Teilnahme gesetzt. Die Spielerin oder der Spieler legt Höchstwerte für 1, 7 und 30 Tage fest, die obere Limite liegt bei CHF 9’999 pro Tag für volljährige Personen und bei CHF 1’000 pro Tag für unter 21-Jährige. Eine Senkung der Limite greift sofort; eine Erhöhung erst nach 72 Stunden, auch wenn das Gesetz an sich nur 24 Stunden verlangt. Zusätzlich lässt sich eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage setzen.
Ausschluss oder Vermögensverhältnisse gehen mit einer Pflichtprüfung einher. Wer im Register der ausgeschlossenen Personen steht, darf nicht spielen; die Gewinnauszahlung wird verweigert, der Einsatz wird nicht zurückerstattet. Eine Selbstsperre von bis zu sechs Monaten muss jeder Veranstalter anbieten.
Bei ausländischen Anbietern greifen diese Schutzregeln nicht. Die Anbieter verfügen über keinen Anschluss an das Schweizer Sperrregister, weil sie keine Bewilligung haben; freiwillige Sperren, die ein Spieler dort setzt, werden vom Schweizer Vollzug nicht anerkannt, eine allfällige Spielsucht in der Schweiz wird nicht erfasst, und ein späterer Versuch, sich bei einem anderen Anbieter anzumelden, hat keinen Mechanismus, der ihn stoppt.
Die Gespa selbst hat 2025 Tests durchgeführt und dabei an Verkaufsstellen in 47.5 Prozent von 200 Versuchen eine Sportwette an Minderjährige verkauft. Wer auf den Verkaufsschutz vor Ort baut, sollte wissen, dass die Praxisprüfung genau diese Lücke dokumentiert hat.
Vergleich der Anbieter: Wer was führt
Die Tabelle im Abschnitt «Vergleich der Anbieter: Wer was führt» ordnet die Anbieter entlang der Schweizer Bewilligung. Eine Spalte zur Quote oder zum Quotenniveau pro Anbieter fehlt mit Absicht: Weder Sporttip noch Jouez Sport noch die ausländischen Anbieter ohne Schweizer Bewilligung veröffentlichen eine fixe Margentabelle, und die Quoten ändern sich von Markt zu Markt und vor jedem Anpfiff. Statt einer Pseudo-Spalte folgt die Tabelle dem, was sich tatsächlich vergleichen lässt: Bewilligungsstatus und verantwortlicher Veranstalter.
| Anbieter | Bewilligung | Veranstalter / ausgewiesene Lizenz |
|---|---|---|
| Swisslos Sporttip | Schweizer Bewilligung (Veranstalter- und Spielbewilligung, BGS) | SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Basel |
| Loterie Romande Jouez Sport | Schweizer Bewilligung (Veranstalter- und Spielbewilligung, BGS) | Loterie Romande, Lausanne |
| 1Bet | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| Wettigo | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| PowBet | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| Cloudbet | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| Bahigo | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| BDMBet | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| FortuneJack | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
| GGBet | Ohne Schweizer Bewilligung | Ausländische Lizenz, in der Schweiz ohne Wirkung |
Sporttip
Sporttip gehört zu Swisslos und führt die Sportwetten im Vertragsgebiet der Deutschschweiz, des Tessins und des Fürstentums Liechtenstein. Der Mindesteinsatz liegt bei CHF 1 pro Einzel- oder Kombinationswette; eine Systemwette darf bis zu CHF 10’000 Einsatz tragen, eine Einzel- oder Kombiwette bis zu CHF 1’000. Yankee-Wetten fallen als Systemwetten unter die obere Grenze von CHF 10’000, womit auch grössere Budgets abgedeckt sind. Cash-Out ist verfügbar, allerdings nur als vollständige Auszahlung und nur online, nicht an Verkaufsstellen; ein ausgeführter Cash-Out ist unumkehrbar, und Swisslos garantiert ihn nicht für jeden Markt.
Der Kombiboost belohnt Mehrfachwetten ab vier Voraussagen mit Quoten ab 1.50: 5 Prozent Bonus auf den Nettogewinn bei vier, 20 Prozent bei sieben, 40 Prozent bei zehn und 100 Prozent bei fünfzehn Voraussagen. Boost und Gewinnerhöhung sind limitiert, der Bonus gilt nur online und nur auf Prematch-, Live- und Systemwetten. Der Gewinn einer Sporttip-Wette errechnet sich aus Einsatz mal Quote (bei Kombiwetten mal Gesamtquote, dem Produkt der Einzelquoten), wird zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet und dann auf 5 Rappen genau abgerundet — die letzte Rundung schluckt gelegentlich ein paar Rappen, die bei kleineren Einsätzen messbar sind.
Sporttip kombiniert abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung nur über die «Bet-Builder-Funktion». Wer also innerhalb eines Spiels Tore, Karten und Eckbälle kombinieren will, muss diesen Weg gehen, ansonsten kann Swisslos die ganze Kombination als ungültig werten und den Einsatz zurückerstatten. Wird ein Wettereignis abgesagt und nicht innert 48 Stunden nachgeholt, wird die Einzelwette zurückerstattet; in einer Kombiwette erhält die Voraussage Quote 1.00, was sich im Yankeesystem entsprechend auf alle Teilwetten auswirkt, die diese Voraussage enthalten.
Für eine Yankee-Wette im Swisslos-Vertragsgebiet ist Sporttip die einzige bewilligte Stelle. Die Kombination aus Systemwettenstruktur, Cash-Out, Kombiboost und klar definierten Einsatzgrenzen macht den Anbieter zur direkten Anlaufstelle für alle, die im Vertragsgebiet von Swisslos wohnen.
Loterie Romande (Jouez Sport)
Jouez Sport ist das Sportwettenprodukt der Loterie Romande und bedient die Westschweiz mit den Kantonen Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Die Loterie Romande unterhält 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und beschäftigt 221 Mitarbeitende; Sitz ist Lausanne.
Einsatzgrenzen sind enger als bei Sporttip: Der Mindesteinsatz liegt online bei CHF 2, in Verkaufsstellen bei CHF 3, für Multiples bei CHF 2. Eine Einzel- oder Kombiwette darf höchstens CHF 500 Einsatz tragen; ein Wettschein mit Multiples höchstens CHF 7’500. Die Höchstgewinne sind separat definiert: CHF 300’000 pro Einzel- oder Kombiwette, CHF 1’000’000 für alle Gewinne eines Multiples zusammen. Für einen vollständigen Yankee bedeutet das: Bei Vollauszahlung aller elf Teilwetten darf die Summer der Gewinne CHF 1’000’000 nicht überschreiten, was bei sehr hohen Quoten eine harte Kappe darstellt.
Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen. Die Quote einer Einzelwette und die Gesamtquote einer Kombiwette müssen jeweils mindestens 1.10 betragen und dürfen 100’000 nicht übersteigen; das ist eine eigene Obergrenze für die Kombiquote, die ein Yankee bei vier sehr hohen Einzelquoten erreichen kann. Yankee-Wetten sind über Multiples abgedeckt; eine konkrete Auswahl «Yankee» existiert im Règlement nicht, die Struktur lässt sich aber aus 11 separat anlegbaren Kombinationen zusammensetzen.
Für die Westschweiz ist Jouez Sport die einzige Stelle mit Schweizer Bewilligung. Wer in Genf, Lausanne, Sitten, Neuenburg, Delsberg oder Freiburg wohnt, hat keine legale Alternative.
1Bet, Wettigo, PowBet, Cloudbet, Bahigo, BDMBet, FortuneJack und GGBet
Diese Anbieter sind im Ausland lizenziert; eine Schweizer Veranstalter- oder Spielbewilligung haben sie nicht. In der Schweiz dürfen sie keine Sportwetten anbieten, und ihre Lizenzen aus Curaçao, Malta oder anderen Jurisdiktionen haben in der Schweiz keine rechtliche Wirkung. Wer trotzdem spielt, hat keinen Zugang zum schweizweiten Sperrregister, keinen Schweizer Rechtsweg und keine Garantie für die Auszahlung von Gewinnen. Die Gespa kann die Domains dieser Anbieter auf die Sperrliste setzen und über DNS sperren lassen.
Der Grund, sie hier zu nennen, ist ihr Auftreten im Markt. Schweizer Spielerinnen und Spieler treffen Online-Werbung, Affiliate-Links oder Bonusangebote dieser Marken. Wer eines dieser Angebote annimmt, setzt sich mehreren Risiken aus: Die Bewilligung fehlt, eine allfällige Sperre aus einem anderen Anbieter wirkt in der Schweiz nicht, und steuerlich können Gewinne aus ausländischen Grossspielen je nach Kanton vollständig als Einkommen zählen — was die scheinbare «Steuerfreiheit» der Schweizer Gewinne zunichtemacht. Wer in Thurgau wohnt, sollte diesen Punkt besonders ernst nehmen.
Die Bewertung dieser Anbieter fällt entsprechend eindeutig aus. Sie mögen höhere Quoten, grosszügigere Boni oder ein breiteres Wettprogramm bieten — was die Frage «Wo soll ich spielen?» angeht, ist die Schweizer Bewilligung der entscheidende Trenner. Wer einen Anbieter ohne Schweizer Bewilligung wählt, tauscht im Erfolgsfall einen höheren Bonus gegen weniger Schutz ein.
Auszahlungsmechanik und Steuern
Wer bei einem Schweizer Veranstalter gewinnt, bekommt sein Geld über das eigene Spielkonto ausgezahlt. Bei Sporttip werden Gewinne bis CHF 1’000 pro Spielbestätigungsquittung automatisch dem Wallet gutgeschrieben; Gewinne über CHF 1’000 werden innert drei Arbeitstagen auf das Bank- oder Postkonto überwiesen, sofern die Zahlungsverbindung bekannt ist. Auszahlungen auf das Wallet-Guthaben sind in 365 Tagen zweimal gratis, ab der dritten Auszahlung fällt eine Kommission von 3 Prozent an, und die Überweisung dauert 5 bis 10 Arbeitstage. Gratisspielguthaben aus Promotionen ist nicht auszahlbar.
Wer das Spielkonto auflädt, kann zwischen Online-Zahlungsmitteln und Einzahlungsschein wählen. Der Mindestbetrag pro Aufladung beträgt CHF 20, das Tageslimit liegt bei höchstens CHF 10’000 in 30 Tagen, und eine Aufladung ist nur möglich, solange das Wallet-Guthaben CHF 9’999 nicht übersteigt. Auszahlungen sind nur auf Schweizer oder Liechtensteiner Konten möglich, die auf den eigenen Namen laufen. Bei Spielen, die 26 Wochen nach der öffentlichen Bekanntgabe der Wettauswertung nicht beansprucht werden, verfallen die Gewinne zugunsten des Swisslos-Zwecks; eine Einsprache gegen eine verweigerte Auszahlung ist innert zehn Tagen per eingeschriebenem Brief zu erheben.
Steuerlich sind Gewinne aus Schweizer Grossspielen grundsätzlich einkommenssteuerfrei bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn. Der Bund setzt den Freibetrag auf CHF 1’071’000 ab dem 1. Januar 2026 (im Jahr 2025 lag er bei CHF 1’070’400); die Kantone setzen eigene Werte, die je nach Kanton sehr unterschiedlich sind. Über dem Freibetrag wird die Verrechnungssteuer von 35 Prozent direkt abgezogen und kann über die Steuererklärung zurückgefordert werden. Ein typischer Sportwetter spielt weit unter dem Freibetrag; in seinem Fall fällt keine Einkommenssteuer und keine Verrechnungssteuer an. Gewinne aus ausländischen Anbietern unterliegen nicht der Schweizer Verrechnungssteuer, werden aber je nach Kanton als Einkommen versteuert, was die Rechnung unattraktiver macht. Wer unsicher ist, sollte vor einer Auszahlung die kantonale Steuerverwaltung oder einen Steuerberater fragen.
Wie eine Yankee-Wette auf dem Wettschein entsteht
Der Ablauf ist bei beiden Schweizer Veranstaltern identisch strukturiert, auch wenn die Benennung leicht abweicht. Bei Sporttip wählt die Spielerin oder der Spieler vier Voraussagen aus dem Wettprogramm und legt pro Auswahl das Ergebnis fest. Bei der Wettart wird «Systemwette» und das Format «Yankee» gewählt; der Einsatz pro Teilwette wird eingetragen, das System zeigt den Gesamteinsatz als Elffaches dieses Betrags und schlägt eine Quote pro Teilwette vor.
Bei Jouez Sport läuft die Auswahl ähnlich, allerdings wird die Systemstruktur nicht in einem vorgefertigten «Yankee»-Button versteckt. Die Spielerin oder der Spieler markiert die vier Voraussagen und legt dann die gewünschten Kombinationen fest; sechs Zweier-, vier Dreier- und eine Vierer-Kombi. Der Wettschein zeigt anschliessend den Gesamteinsatz. Ohne den passenden Einsatz pro Teilwette geht das System nicht an die Annahme.
Wer den Gesamteinsatz übersieht, riskiert eine ungewollte Buchung. Bei einem angenommenen Einsatz von CHF 5 pro Teilwette sind es CHF 55, die mit der Bestätigung abgebucht werden, ohne Rückfrage. Wer in einer Verkaufsstelle spielt, lässt sich den Bon am besten zweimal vorlegen, einmal mit Gesamteinsatz und einmal mit allen elf ausgefüllten Teilwetten.
Bonusstrukturen und Limits im Detail
Beide Veranstalter haben Boosts, die das Yankee-Spielen vergünstigen können, sofern die Voraussetzungen passen. Bei Sporttip ist der Kombiboost die relevante Mechanik für Systemwetten: vier Voraussagen mit Mindestquote 1.50 lösen einen 5-prozentigen Bonus auf den Nettogewinn aus, und die Skala wächst mit der Anzahl Voraussagen. Bei sieben Voraussagen sind es 20 Prozent, bei zehn 40 Prozent und bei fünfzehn 100 Prozent Bonus auf den Nettogewinn. Beim Yankee mit vier Voraussagen gibt es gerade 5 Prozent obendrauf, was die Marge des Marktes nur teilweise ausgleicht.
Profitboosts und Quotenboosts sind bei Sporttip eigene Konstrukte. Quotenboosts gelten nur für Prematch-Einzelwetten, also nicht für Kombinationen und nicht für Yankees. Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines bestimmten Sportereignisses um einen Prozentsatz; sie sind pro Person nur einmal nutzbar und an Einsatz- und Erhöhungslimiten gebunden. Ein Profitboost hilft damit im Yankeesystem nur, wenn die ausgewählte Voraussage selbst Gegenstand eines solchen Boosts ist.
Bei einem Cash-Out während eines Profit- oder Quotenboosts verfällt der Boost. Wer also plant, eine Yankee live zu schliessen, sollte wissen, dass der Boost-Anteil gestrichen wird. Bei einem Cash-Out durch Sporttip entspricht der Betrag dem gegenwärtigen Stand der Sportereignisse, nicht etwa dem prospektiven Gewinn aus dem Wettschein. Cash-Out ist nicht garantiert; Swisslos behält sich vor, ihn jederzeit zu ändern und für einzelne Wetten zu streichen.
Bei Jouez Sport sind die Bonusmechaniken anders aufgebaut. Das Règlement Jouez Sport spricht von einer Multiplikator-Struktur mit Höchstgewinnen, die nicht überschritten werden dürfen: CHF 300’000 pro Einzel- oder Kombiwette, CHF 1’000’000 für alle Gewinne eines Multiples zusammen. Die Verzinsung des Einsatzes über die Quote ist die einzige «Belohnung»; ein Bonus, der ausserhalb der Quote liegt, ist im Règlement nicht vorgesehen. Wer in der Westschweiz spielt, spielt also um die Quote, nicht um einen zusätzlichen Bonus.
Welche Yankee-Wetten sich wirklich lohnen
Der Vergleich der beiden bewilligten Anbieter fällt knapp aus, weil beide in unterschiedlichen Vertragsgebieten spielen. Wer in der Deutschschweiz, im Tessin oder in Liechtenstein wohnt, kann ohnehin nur bei Sporttip wetten; wer in der Romandie wohnt, kann ohnehin nur bei Jouez Sport wetten. Beide Veranstalter bedienen ihr jeweiliges Vertragsgebiet vollständig, und in beiden Gebieten gibt es keine legale Konkurrenz.
Für den Westschweizer Spieler, der das Spielen ernst nimmt, ist die Kombiwettenquote-Deckelung bei 100’000 zu beachten: Bei sehr hohen Auswahl-Quoten kann die Yankee-Gesamtquote diese Grenze erreichen oder überschreiten, was Jouez Sport die Annahme verweigert. Wer hohe Quoten kombinieren will, sollte die einzelnen Quoten so wählen, dass das Produkt unter 100’000 bleibt — und im Zweifelsfall auf eine Kombination verzichten.
Für den Deutschschweizer Spieler ist die tiefere Grenze bei den Einzelquoten des Kombiboosts (1.50) relevant. Wer sehr kurze Quoten unter 1.50 wählt, weil sie «sicher» wirken, löst den Boost nicht aus. Wer extrem hohe Auszahlungsquoten möchte, kann beim Yankee also nur die Hälfte des Boosts mitnehmen.
In beiden Fällen ist die Marge des Marktes der Hauptkostentreiber, nicht der Bonus. Eine sauber gewählte Yankee mit vier Voraussagen aus Märkten mit hoher Auszahlungsquote schlägt eine schlecht gewählte mit niedrigerer Auszahlungsquote auch dann, wenn der Bonus wegfällt.
Wann eine Yankee-Wette nicht funktioniert
Eine Yankee-Wette verliert ihren Sinn, wenn die Voraussagen so eng beieinander liegen, dass sie im Wesentlichen dasselbe Ereignis bewerten. Bei einem Fussballspiel mit Tipp 1, Tipp 2 und Handicap-Tipp auf 1 sind drei Voraussagen so korreliert, dass ein Gewinn aus den Zweier-Kombis kaum entsteht, wenn die eine Voraussage nicht eintrifft. Die Systemstruktur hilft nur, wenn die Voraussagen unabhängig voneinander sind.
Ebenso problematisch sind Voraussagen aus Live-Märkten, die während des Spiels schwanken. Wer auf Anpfiff setzt, dann live nachjustiert und anschliessend die zweite Anpfiffswette des Systems verbindet, spielt zwei verschiedene Märkte, deren Korrelation schwer abzuschätzen ist. Im Yankeesystem wirken sich grosse Schwankungen direkt auf die Teilwetten aus.
Die harte Grenze ist die maximale Gewinnsumme bei Jouez Sport: Ein Yankee, dessen Vollauszahlung CHF 1’000’000 überschreiten würde, wird gekappt; der darüber liegende Gewinn verfällt. Wer mit sehr hohen Quoten spielt, sollte den Gewinn vor der Wette überschlagen und nur kombinieren, wenn das Ergebnis unterhalb der Kappe bleibt.
Was die Forschung offenlässt
Die Bewertung der ausländischen Anbieter stützt sich auf den Bewilligungsstatus und das, was die Gespa öffentlich macht. Quotenmargen und Auszahlungsmechanik dieser Anbieter sind nicht Teil der Tabelle, weil keine konsolidierte Quelle sie vergleichbar ausweist. Wer über die Gespa-Sperrliste hinaus prüfen will, ob ein Anbieter gerade blockiert ist, schaut am besten direkt auf der Liste nach, weil Domains sich schnell ändern.
Bei Sporttip und Jouez Sport sind die Limits, Quotenformate und Spielregeln direkt aus den Veranstalterdokumenten zitiert. Eine Aktualisierung der Spielregeln kann jeden Abschnitt berühren; die hier angegebenen Werte gelten für die im Stand-Datum genannten Versionen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Yankee-Wette, und aus welchen Teilwetten besteht sie?
Eine Yankee-Wette ist eine Systemwette über vier Voraussagen, die der Anbieter automatisch in elf Teilwetten aufschlüsselt: sechs Zweier-, vier Dreier- und eine Vierer-Kombination. Der Gesamteinsatz entspricht dem Elffachen des gewählten Einsatzes pro Teilwette. Bereits ein einziger Fehltipp lässt nur die Teilwetten gewinnen, die die getroffenen Voraussagen gemeinsam abdecken.
Wie viele Voraussagen müssen richtig sein, damit ein Gewinn entsteht?
Schon zwei richtige Voraussagen unter vier Auswahlen können über die Zweier-Kombinationen einen Teilgewinn abwerfen; drei richtige Voraussagen aktivieren die Zweier- und Dreier-Kombinationen; vier richtige Voraussagen spielen alle elf Teilwetten voll aus. Unter zwei richtigen Voraussagen gibt es keine gültige Kombination und keinen Gewinn.
Welcher Höchsteinsatz gilt bei Sporttip für eine Systemwette?
Bei Sporttip liegt der Höchsteinsatz für eine Systemwette bei CHF 10’000, der Mindesteinsatz für Einzel- und Kombinationswetten bei CHF 1. Yankee-Wetten fallen als Systemwetten unter die obere Grenze von CHF 10’000. Der Veranstalter kann die Limiten jederzeit und ohne Angabe von Gründen ändern; Wetten über der Limite werden nicht angenommen.
Worin unterscheiden sich Yankee, Super Yankee und Heinz?
Der Super Yankee hat fünf Voraussagen und bildet 26 Teilwetten; der Heinz hat sechs Voraussagen und bildet 57 Teilwetten. Beim Yankee sind es elf Teilwetten über vier Voraussagen. Mit jeder zusätzlichen Voraussage wächst die Anzahl Teilwetten überproportional und entsprechend der erforderliche Gesamteinsatz.
Wie genau sind Yankee-Rechner, und was berücksichtigen sie nicht?
Ein Yankee-Rechner bildet die Systemstruktur nach und multipliziert die Quoten pro Teilwette zu einer theoretischen Gesamtauszahlung. Die tatsächliche Auszahlung weicht ab, sobald ein Anbieter Gewinne auf zwei Nachkommastellen rundet, eine Vollauszahlung wegen Höchstgewinn kapppt oder ein Wettereignis annulliert und die Quote 1.00 setzt. Rechner zeigen die obere Grenze, nicht den exakten Endwert.
Welche Organisatoren bieten in der Schweiz Systemwetten an, und was gilt bei ausländischen Seiten?
In der Schweiz dürfen nur Swisslos mit Sporttip und Loterie Romande mit Jouez Sport Sportwetten anbieten, beide mit Veranstalter- und Spielbewilligung gemäss BGS. Ausländische Anbieter haben keine Schweizer Bewilligung; die Gespa kann ihre Domains auf die Sperrliste setzen, und Schweizer Spielerinnen und Spieler haben dort keinen Zugang zum schweizweiten Sperrregister und keinen Schweizer Rechtsweg.
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Inhalt erstellt vom Team «englandwetteninfo»
